Mittwoch, 29 Juni 2016 22:50

Volenteer gesucht 1 Jahr in Nordlaos

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Das Bildungprojekt hat einen tollen Verlauf genommen
Das Interesse an Lernmaterialien, Methoden und handelndem Lernen in Laos hielt an.
So konnte das Projekt gesund wachsen.
Seit letzem Jahr arbeite ich eng mit  Bastian Hennig als Freiwilligen Helfer und Koordinator vor Ort zusammen.
Er wird nach einem Jahr im September zurück nach Deutschland kommen.

Sonntag, 22 Mai 2016 19:04

Neugestaltung des Projektraums

geschrieben von

Im April 2016 haben wir unseren Projektraum umgestaltet.
Jetzt kann die Arbeit weitergehen.
So sieht es jetzt aus:

 

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Die Zeit im April hieß es auch Besprechen, organisieren und zu planen.

Samstag, 16 April 2016 16:41

Die Sache mit der Hängematte

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Eines der Dinge  Laos immer wieder bietet ist, ist das Auf und Ab der Gefühle.
Große Freude etwas verbessert zu haben, die tolle Enspannung die danach eintritt ..... und dann das Unerwartete.

Diese Geschichte wenn auch in einem ganz anderen Kontext ist ein echt gutes Beispiel dafür.

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Dienstag, 12 April 2016 16:10

Vorbereitete Arbeitsumgebung

geschrieben von

Renovierungsarbeiten und eine Umgestaltung der Lehrerwerkstatt.
Eine Vorbereitete Umgebung zu schaffen ist ein neuer und wichtiger Punkt hier.

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Man findet sich hier schnell und gerne mit den Zuständen ab.
Den Schwung die Dinge anzupacken musste auch ich von zu Hause mitnehmen und ausnutzen.
Aber jedem gefällts.
 "OOH Doris it will be nicer than the directors room." war eines der witzigsten  Komplimente.

Ab jetzt gilt auch Schuhe aus, wer den Raum betritt.

Montag, 13 Juli 2015 12:41

Rückblick Lisa

geschrieben von

Rückblick

Nun bin ich seit fast einer Woche wieder in DE und hatte Zeit, alle meine Eindrücke zu verarbeiten. Die Zeit verging wie im Flug .

Ich freue mich, dass ich Teil eines tollen Projektes sein durfte und die Chance hatte, die wundervolle laotische Ruhe und Leichtigkeit kennenzulernen.

Und ich bin beeindruckt von dem, was Doris bisher schon auf die Beine gestellt hat. Da die Arbeitsweise in Laos an einigen Stellen doch ganz anders ist – und manchmal auch zu Schwierigkeiten, wie einen fehlenden Schlüssel oder gar nicht auffindbare Mitarbeiter führt – hat Doris über die Jahre viel Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Durchhaltevermögen bewiesen. Das schätze ich sehr an ihr und die Laoten auch. Nicht umsonst gab es viele nette Freunde von Doris verteilt über den Norden Laos, die uns bei unserem Unterfangen dieses Jahr unterstützten: Die Lehrer am TTC, Ken unser Übersetzer, Anousith unsere Shopping-Begleitung, Kam Ting unser einmaliger spontaner Übersetzer, Phoutta und Ti Tao, mit denen man Ideen austauschen und besprechen konnte.

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Auch bei der Planung des Workshops war viel Flexibilität gefragt. Ein Plan wurde gemacht, modifiziert....erneut umgeändert und am Ende hatten wir einfach zu viele Ideen und zu wenig Zeit. Daher ist jetzt schon fürs nächste Mal ein bisschen Material da. Und für den bald anreisenden Volunteer gibt es bereits so einige Aufgaben, die auf ihn warten.

Als einen großen Erfolg sehe ich das Gespräch mit dem Direktor, der ganz klar gemacht hat, dass er hinter dem Projekt steht und die Zusammenarbeit sehr schätzt. Der Wunsch nach gemeinsamer Erweiterung des Mathematikunterrichts in der Grundschule ist klar da. Einer der schönsten Momente war wohl an meinem letzten Abend in Luang Namtha, als ein Lehrer vom TTC mit einer so rührenden Herzlichkeit seinen Dank über das Projekt ausgedrückt hat, dass zu ein paar Tränen nicht mehr viel gefehlt hätte.

Ich hoffe, dass das Pilot-Projekt, i.e. ein Kurs, den die Dozenten am TTC über handlungsorientierte Materialen im Mathematikunterricht halten werden, ein großer Erfolg wird!

Bis bald, Laos! Und danke Doris!

Unbenannt

Sonntag, 10 April 2016 21:40

Gut angekommen März 2016

geschrieben von

Wie meistens kam ich vollbeladen am College an.

Hier ein paar Eindrücke der ersten Zeit.

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Es ist so viel passiert und so viel verschiedenes passiert dass ich einzelne kleine Bildergalerien gestalten werde.
Bilder sagen oft mehr als tausend Worte. Und ich bräuchte definitiv mehr als 1000 Worte um einen Überblick über das Projekt und unsere Arbeit hier zu schaffen.

Montag, 29 Februar 2016 07:57

Rückblick der letzten Monate

geschrieben von

Ja wie geht’s mir hier in Laos?

Von der Arbeit her drücke ich es wie der Laote aus und sage: „so-so.“ Dies hat eine ähnliche Bedeutung wie in Deutschland und bedeutet: „Mal so, mal so oder geht so.“ Wie wahrscheinlich überall in der Arbeitswelt bringt die Arbeit Licht- und Schattenseiten.

Zu den Lichtblicken zählte bisher definitiv ein Motivationsworkshop in Sachen Materialarbeit. Diesen haben mein Kollege Deng und ich für das letzte Semester des Teacher-Training-Colleges gegeben. Der Workshop wurde innerhalb kürzester Zeit geplant und abgehalten. Dennoch nahm der gesamte Jahrgang (mehr als 160 Studenten) daran teil. Dabei hatten Sie sichtlich Spaß und Wissensdurst.

Außerdem waren Deng und ich in Thailand an einer Montessorischule, die nur sechs Stunden vom College entfernt liegt. Wir trafen auf eine Einrichtung mit sehr guten Bedingungen. Es gibt dort eine Krippe, zwei Kindergartengruppen und zwei Schulklassen. Sowohl im Kindergarten als auch in den Schulklassen herrschte ein rundum gutes Klima zum Lernen. Die Schule war dem Projekt gegenüber sehr aufgeschlossen und so konnten wir eine Kooperation für die Zukunft schließen. Die Schule sagte zu, zukünftig Lehrer aus Luang Namtha zum Hospitieren zu begrüßen. Ein großer Erfolg, da dadurch die Lehrer die Möglichkeit bekommen, praktische Erfahrungen im Umgang mit dem Material zu sammeln. Zudem können Sie beobachten wie Kinder und Lehrer auf freie Unterrichtsformen reagieren.

Toll waren Unterrichtseinheiten in Luang Namtha, bei denen aktiv und mit Material gearbeitet wurde. Diese Formen des Lehrens hatten sie in den vergangenen Workshops von Doris und dem TTC- Team kennengelernt. Dabei registrierte die Lehrerin gesteigerte Aufmerksamkeit und eine höhere Mitarbeitsbereitschaft von Seiten der Kinder.

Großartig ist auch das Engagement und der Arbeitswille eines Lehrers und guten Freundes meinerseits, der sogar in seiner Freizeit kostenfrei und regelmäßig Englischuntericht für die Kinder seines Dorfes anbietet. Ich versuche ihn wöchentlich zu unterstützen. Die Arbeit und der Austausch hierbei bieten mir großen Spaß - Motivation pur!

 

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Schwierig für mich ist es, mit der hier vorhandenen Arbeitseinstellung zurecht zukommen. Sie unterscheidet sich deutlich von der in Deutschland und deshalb muss ich viel von den Laoten lernen. Vielleicht lernen sie ja auch etwas von mir. Gelegentlich führt diese Differenz dann aber doch zu Frustrationen, da ich häufig keine klaren Aussagen erhalte und lange auf Terminvereinbarungen warten muss. Vereinbarungen zu erzielen kann schwierig sein, da dabei Versprechen abgegeben werden müssen und die Freundlichkeit gebietet es den Laoten, ja zu sagen. Die Folge daraus ist, dass Termine nicht stattfinden, ich versetzt oder vertröstet werde.

 

Ein Beispiel hierzu waren die Schulbesuche. Zu meinen Aufgaben bisher zählte, sich einen Eindruck über die umliegenden Dorfschulen zu verschaffen. Es ging darum mehr über die Lehrtechniken und die dortigen Rahmenbedingungen zu erfahren. Der Zeitrahmen, sich einen Überblick zu verschaffen, dauerte länger wie geplant. Wie gesagt, die Termine wurden nicht immer eingehalten. Alleine die Schulen zu besuchen ist schwierig, da ich nicht unbedingt verstehe was der Lehrer lehrt und deshalb einen Übersetzer bräuchte. Der andere kritische Punkt ist die Rückmeldung. Es ist schwierig, mit einem kleinen laotischen Wortschatz die beobachtete Situation passend zu beschreiben und Verbesserungsvorschläge anzubringen.

Zu den Schattenseiten zählt auch die Übersetzung. Wenn Doris und ich Erklärungen/ Anleitungen über Materialien auf Englisch niederschreiben müssen wir monatelang warten, um eine Übersetzung in der Landessprache zu erhalten.

Somit entsteht manchmal das Gefühl bei mir, dass wenig vorangeht.

 

Am schwersten zu ertragen ist jedoch die Pädagogik, die hier betrieben wird. „Wie gewinne ich die Aufmerksamkeit von Kindern?“; „Wie führe ich eine Gruppe?“; „Welche Bedürfnisse haben Kinder?“. Über diese Fragen wird offensichtlich nur wenig nachgedacht. Der Unterricht wird überwiegend von der ersten bis zur letzten Jahrgangsstufe im Monolog abgehalten. Der Lehrer spricht, die Schüler hören zu.

 

Auch die Ablenkung von der Arbeit gehört zu den Schattenseiten. Es passiert immer wieder, dass Mittags ab elf, zwölf Uhr gebechert wird. Hinterher bleibt die Arbeit dann liegen. Teilweise auch noch am nächsten Tag, da man einen „lazy day“ hat. Baw pen yang (Macht nichts, kein Problem) und Ngai Ngai Sabei Sabei (nimm es leicht) bekommt man dann zu hören. Gemeinschaft wird häufig mit Alkohol verbunden.

 

Mein soziales Umfeld

Die Menschen hier sind sehr offenherzig gegenüber ihren Mitmenschen und dies gilt auch für ihre Besucher. Sie staunen viel über die Falangs (Langnase, Franzose bzw. Ausländer) und machen daraus auch keinen Hehl. Wenn die Kinder einen Falang sehen, fangen sie das Kreischen an und laufen einem hinterher. Dies ist in den ländlichen Gebieten noch extremer. Ich konnte dies auf meiner großen Radtour Anfang November im tiefen Norden von Laos erleben.

Die Laoten sind hilfsbereit und aufmerksam. Ein super Beispiel war meine Housewarmingparty (Einweihungs- bzw. Einzugsfeier in mein Haus). Ich berichtete einem Kollegen von meinen Plänen und sofort hatte ich einen Manager an meiner Seite. Ich musste nur noch Ja oder Nein sagen und dass Geld zur Verfügung stellen. Einem Ausländer muss man schließlich helfen, der kennt sich kein bisschen aus und wird am Ende noch über den Tisch gezogen. Es wurden also Bierpreise für mich verhandelt, Marktpreise verglichen und Ratschläge erteilt. Als der Tag der Feier anstand wurde ich um halb sechs in der Früh abgeholt, um die besten Stücke vom Schwein und dass beste Gemüse auf dem Morgenmarkt zu bekommen. Am Abend brauchte ich nur meine Türe öffnen und fünf Nachbarn eroberten daraufhin mein Haus. Sie fingen ohne große Nachfrage das Kochen an. Am nächsten Tag beim Aufräumen war es das selbe Spiel. Tür öffnen und alle halfen.

Zu meinem Glück sind im überschaubaren Luang Namtha gleich drei deutsche Entwicklungshelfer im Einsatz. So kann ich in der Gemeinschaft deutsche Gewohnheiten pflegen. Wir sitzen schon mal bis tief in die Nacht hinein und lassen es uns bei Bratwurst und Kartoffelsalat gut gehen. Außerdem verfolgen wir die Bundesliga mit ziemlich guten Livestreams. Auch ein mir gleichgesinnter Sportsfreund befindet sich unter den Dreien und so werden an einem Samstag schon mal 130 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt oder durch den Dschungel marschiert. Wir haben eine Rivalität im Fußball aufkommen lassen. Seine Fima gegen das Teacher-Training- College. Wenn wir in Bestbesetzung antreten, hat seine Firma nicht den Hauch einer Chance ;D

 

Ich habe einen zwölftägigen Laotisch-Sprachkurs a drei Stunden pro Tag besucht und versuche seitdem mit der Sprache am Ball zu bleiben. Viele Dozenten am College sprechen Englisch. Ein Vor- und Nachteil, da ich häufiger in die mir mehr vertraute Sprache wechsle. Dennoch mache ich Fortschritte im Sprechen. Die Essenbestellung und mehr klappt auf jeden Fall ohne Probleme und die laotische Küche bietet viele Leckereien.

 

 

Mein Haus, welches ich bezogen habe, gefällt mir sehr gut. Ich wohne direkt am College und gegenüber den Dozenten die links in ihren Holz- und Blechbuden mit ihren Familien leben. Die Größe und der Zustand meines Hauses ist ziemlich unverschämt. Neid kommt jedoch nicht auf. Die einzige Aussage, die die Laoten tätigen, wenn sie mich besuchen kommen, ist, dass ich ein „long hair dictionary“ an meiner Seite bräuchte, um nicht zu vereinsamen. Ich habe drei geräumige Zimmer mit angrenzender Küche und Bad bezogen. Auch die Inneneinrichtung ist nach langem Suchen gelungen. Ich fühle mich richtig wohl.

 

Die Landschaft um Luang Namtha herum ist stark. L.N. ist in ein Reistal eingebettet, zwischen grünen Bergen und endlos blauen Himmel. Das Klima ist/ war toll. Seit dem Monat Dezember gibt es immer wieder fiese kalte Tage. Die Temperaturen standen zeitweise kurz über dem Gefrierpunkt, was eine Ausnahme für Laos darstellt. Hier ist nichts gedämmt und so saß ich mit Winterjacke, doppelten Pullis, doppelten Hosen und Socken im Büro. Jetzt dürfte es aber endgültig vorbei sein mit der Kälte.

Und jetzt wird es auch Zeit für den ersten Urlaub. Ab nach Thailand, der Sonne hinterher, ejo was geht!

Freitag, 18 Dezember 2015 18:55

Projektarbeit Oktober/ November 2015

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Die Integration in die Projektarbeit am Teacher Training College ist etwas schwerfälliger als die soziale Einbindung.

Wir hätten uns mehr Zeit gewünscht, gemeinsam praktisch am Projekt zu arbeiten. Viel Energie floss in organisatorische Belange wie Diskussionen mit den Direktoren, Einrichten des Hauses, Finden von Zuständigkeiten, uneffektive Wartezeiten ....

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Wir erstellten einen Plan für die ersten 2 Monate und vereinbarten die ersten Termine an 6 Demonstrationschools. Bastian wird diese 6 Grundschulen, die sich allesamt in der Nähe des Colleges befinden, in nächster Zeit regelmäßig besuchen.

Lehrer dieser Schulen haben in der Vergangenheit die Workshops, die ich mit den Dozenten abgehalten habe, besucht und Material hergestellt.
Der Vorstellungsbesuch von Bastian dient dem Ermitteln von Zuständigkeiten und Informationen.
Beim ersten offiziellen Besuch macht sich Bastian ein Bild von der Lage vor Ort. Darüber hinaus kann er diese Hospitation auch gut nutzen, etwas laotisch in der Grundschule zu lernen.
Beim zweiten Besuch ist die Aufgabenstellung zu eroieren, welche Materialien genutzt werden, welche Fragen offen sind und wo die Materialien gelagert sind; desweiteren ist eine weitere Hospitation geplant.

Beim dritten Besuch kann sich Bastian dann auf eine kleine Unterstützung in der Vermittlung des Lernstoffes über Materialarbeit vorbereiten und kleine Denkanstöße geben.

Bastian hat offiziell immer einen Dozenten oder Studenten dabei, der ihm beim Übersetzen hilft;  das ist mit dem Direktor abgesprochen.

 

Am Teacher Training College selbst gestaltet sich die Aufgabe die Bibliothek zu betreuen, kleine Workshops zu halten und die Dozenten zu unterstützen etwas schwieriger als gedacht.

Am meisten mangelt es zur Zeit an geeigneten zuverlässigen Dozenten, die die nötige Motivation haben, Dinge in Angriff zu nehmen und zu verändern. Leider gelang es uns nicht, ein Zeitkontingent von einem Dozenten als Partner fürs Projekt zu bekommen. Es bleibt schwierig ;-).
Aber wir bleiben dran. Wir waren nicht müde, immer wieder zu betonen, dass wir seitens der Dozenten und Lehrer konkrete Fragen zum Thema benötigen und uns als Vermittler von Informationen sehen. Die Fragen bleiben leider noch aus.


Erfreulich ist, dass Bastian ein Moped des Colleges nutzen darf. Das College befindet sich ja ca. 10 km außerhalb des Ortskerns von Luang Namtha. Einkaufen, Freunde treffen, der Weg zu den Grundschulen, vernünftige Internetanbindung, all dies fällt mit dem Moped natürlich viel leichter.

 

Bastian und ich telefonieren regelmäßig, als Diskussionsgrundlage dienen seine ausführlichen Wochenberichte.
Den nächsten Artikel hier auf unserem Projektblog "helfen-auf-reisen" wird wahrscheinlich Bastian schreiben, um persönlich von seinen Erfahrungen zu berichten.

Ich selbst freue mich schon sehr darauf.

 

Donnerstag, 10 Dezember 2015 08:37

Integration

geschrieben von

Die soziale Integration ist eine der leichten Übungen unserer Projektarbeit.

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Sowohl die Menschen vor Ort als auch Bastian sind wohl Musterbeispiele wie eine herzliche Aufnahme in einer fremden Kultur  gelingen kann.

Dass Bastian auch sehr neugierig und aufgeschlossen ist für alle kulinarischen Köstlichkeiten, macht mich fast ein wenig neidisch. Auch das berühmte "Feiern bei jeder Gelegenheit" der Laoten ist sehr hilfreich, um viele Menschen kennenzulernen.

In Luang Namtha gibt es eine kleine, überschaubare Gruppe von Ausländern, die für Hilfsorganisationen tätig sind, zu der jetzt auch Bastian zählt. Mit Rene und Christian war er in der 4. Woche auf einer Radtour unterwegs.
Wunderbare Bilder von der Tour gibt in der Galerie von Rene Rösler siehe link: Bastians erste Radtour in Laos (nicht verpassen).

 

 

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